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[Kirche von Unten]

Alternatives aus der/ für die
Braunschweiger Landeskirche

Kirche von Unten Nr. 126 - Mai/Juni 2009


Der kirchliche Alltag in den Braunschweiger Stadtkirchen zur Zeit des Nationalsozialismus
im Spiegel von Taufen, Konfirmationen und Trauungen

von Dietrich Kuessner
(Download als pdf hier)

1933 - 1935 erlebten die Braunschweiger Kirchengemeinden einen Ansturm auf ihre Kirche. In Massen traten die Braunschweiger wieder in die evangelische Kirche ein, wie es die Braunschweiger Pfarrer bisher nicht erlebt hatten. Die meisten ließen sich im Stadtkirchenamt einfach registrieren: 122 von der Brüderngemeinde, 267 von Jakobi, 373 von Katharinen, 544 von Johannis, 264 von Martini, 325 von Pauli, dazu kamen seitenweise Eintragungen im Konfirmationsregister von Einzeleintritten bei den Pfarrern. Eine einzigartige Eintrittswelle hatte die Landeskirche erfasst. Die anderen Landeskirchen auch.
Den Beginn des Nationalsozialismus erlebten die Braunschweiger Stadtkirchen (und nicht nur sie) als eine hoffnungsvolle Rechristianisierung der Gesellschaft.

Taufen  in der Stadt Braunschweig 1931 - 1947

 

Andreas

Katharinen

Martin

Magni

Ulrici

Petri

Michael

Dom

Pauli

Johannes

Jakobi

Martin Luther

Rühme

Bugenhagen

St. Georg

Siedlung Lehndorf

Summe

1931

87

97

80

63

33

905

59

5

121

132

75

 

 

 

 

 

1.657

1932

94

97

67

78

33

899

59

11

112

153

61

 

 

 

 

 

1.664

1933

180

177

150

124

86

779

95

7

127

213

114

 

 

 

 

 

2.052

1934

210

242

148

148

124

71

134

4

233

196

195

41

 

41

27

 

1.814

1935

198

144

133

114

92

102

108

8

257

177

171

94

 

40

86

5

1.724

1936

155

135

141

134

103

95

137

9

223

171

203

88

7(18)

50

113

91

1.764

1937

147

109

110

104

96

82

136

30

241

138

147

58

15(22)

62

106

85

1.581

1938

93

102

85

91

79

46

84

22

227

138

122

85

8(15)

42

178

73

1.405

1939

88

80

87

88

70

51

103

7

170

164

126

64

4(17)

52

205

50

1.422

1940

102

113

85

113

102

55

115

0

179

203

141

94

9(12)

34

221

56

1.624

1941

97

72

112

114

69

63

97

0

213

162

136

110

6(12)

50

196

61

1.564

1942

108

88

101

103

67

74

116

0

223

145

138

90

13(34)

96

156

56

1.595

1943

103

68

92

84

14

78

155

0

193

155

155

96

19

51

140

52

1.455

1944

23

20

18

19

3

18

37

0

48

42

59

23

10

16

20

28

384

1945

32

14

31

71

6

36

58

0

12

10

107

91

33

28

95

70

694

1946

99

38

99

93

7

87

151

1

261

255

158

44

68

76

232

96

1.765

1947

66

51

72

106

12

75

163

0

293

255

191

54

30

91

238

79

1.776


Vor allem aber meldeten die Braunschweiger ihre Kinder zur Taufe an. In Martini wurden in den letzten fünf Jahre (1928-1932) durchschnittlich 88 Kinder getauft, 1933 hingegen 150 Kinder, 1934: 148, 1935: 133 1936: 141, also weit über Durchschnitt. So auch in Michaelis, wo in den letzten sechs Jahren durchschnittlich 72 Kinder getauft wurden, 1934 dagegen 134 Kinder, 1935: 108, 1936: 137, 1936: 136 Kinder. Der Grund: die Zahl der Geburten war gestiegen und auch die Zahl der Taufen, was ja keineswegs selbstverständlich ist. 1933 - 1935 war die Kirche geradezu Mode. In allen Gemeinden erreichte die Zahl der Taufen einen bisher nicht gekannten Höchststand.
Neben der steigenden Geburtenrate waren die "nachgeholten" Taufen der andere Grund für den Anstieg. Die Eltern ließen ihre inzwischen herangewachsenen Kinder taufen: von den 177 Täuflingen in Katharinen waren 1933 36 im Vorschulalter von 1- 6 Jahren, 20 im schulpflichtigen Alter 7 -12 Jahre, und andere waren 13 und 14 jährig und standen vor der Konfirmation. 1934 waren von 242 Taufen 98 "nachgeholt", davon 53 im Alter von 7-14 Jahre. In der Johanniskirche waren von den 213 Täuflingen im Jahre 1933 27 Kinder zwischen 2 und vier Jahre, 50 zwischen 5 und 12 Jahre und 14 noch älter, fast jeder zweite Täufling.
Welche Chance für einen jugendgemäßen Taufunterricht! In Andreas und Ulrici waren die Verhältnisse ähnlich.
Die Gemeinden und Pfarrer erlebten überfüllte Taufgottesdienste: in Johannis wurden am 8. Mai 1933 acht Täuflingen zwischen vier und 14 Jahren getauft. Am Tag davor fünf Täuflinge. Die Pfarrer mussten das Gefühl haben, dass sie wieder gefragt waren. In Katharinen fanden 1934 vier Taufen mit drei Täuflingen, 9 Taufen mit vier Täuflingen statt, vier Taufen mit 5 Täuflingen einmal mit sechs, zweimal mit 8 Täuflingen und am 20. Mai 1934 mit 23 Täuflingen.
Das waren in der Regel keine Massentaufen und Massentrauungen, wie sie es in Berlin von der Partei organisiert gegeben hatte, sondern es war die völlig überforderte volkskirchliche Situation.

Zu diesen überlaufenen Taufgemeinden gehörten nicht selten auch Väter und Eltern, die gar nicht in der Kirche waren.

Von den 115 Täuflingen 1936 in Petri hatten zwei dissidentische Mütter, 7 dissidentische Väter und 10 dissidentische Eltern.
Das Verlangen von dissidentischen bzw "gottgläubigen" Vätern und sogar Eltern nach kirchlicher Taufe mehrt sich während des Krieges. Bei den Taufen in Jakobi sind 1940-1943 26 Väter dissidentisch, zwei Mütter und 5 Elternpaare; in Andreas 1941-1943 eine Mutter, 21 Väter und 5 Eltern.
Als in St. Georg 1940 221 Täuflinge und 1941 196 getauft wurden, waren 71 Väter gar nicht in der Kirche und 1942 und 1943 60 Väter. Das stellte besondere Anforderungen an die Taufpredigt.

Andere Beobachtungen: Entgegen der immer wieder aufgefrischten Behauptung, dass das geistliche Leben am Dom seit 1935 wegen des Domumbaus völlig zum Erliegen gekommen sei, fanden bis 1939 im Dom noch Taufen statt. 1937/38 so viele, wie Jahre zuvor nicht. Ein aus ideologischen Gründen vergessenes Detail der Domgeschichte.

Konfirmationen in der Stadt Braunschweig 1929 – 1949

 

Andreas

Katharinen

Martin

Magni

Ulrici

Petri

Michael

Dom

Pauli

Johannes

Jakobi

Martin Luther

Rühme

Bugenhagen

St. Georg

Lehndorf

Wichern

Summe

24.03.1929

179

168

133

119

84

84

169

34

243

242

129

 

 

 

 

21

 

 1.605

30.03.1930

134

107

152

113

47

64

120

37

223

208

100

 

 

 

 

6

 

 1.311

20.03.1932

70

81

74

86

24

43

62

23

175

162

88

 

 

 

 

12

 

900

26.03.1933

110

94

92

79

38

71

93

27

123

185

92

 

 

 

 

15

 

1.019

25.03.1934

267

184

181

180

139

109

224

0

395

364

207

 

11

27

 

31

 

2.319

31.03.1935

195

214

185

178

89

122

215

0

324

317

188

105

8

35

134

37

 

2.346

05.04.1936

202

156

168

213

98

113

202

12

278

234

168

87

7

35

100

16

52

2.141

21.03.1937

149

116

131

126

92

82

142

19

244

196

153

69

10

37

108

36

59

1.769

27.03.1938

122

122

122

104

69

84

135

44

225

166

117

76

4

37

110

30

65

1.632

26.03.1939

90

104

112

85

75

48

95

31

164

137

94

68

5

28

86

26

47

1.295

17.03.1940

79

95

94

131

73

50

90

 

172

126

119

65

2

32

88

27

42

1.285

23.03.1941

44

83

81

115

57

42

65

 

143

93

83

58

7

33

85

17

34

1.040

29.03.1942

47

54

68

87

41

36

52

 

122

86

82

53

6

23

63

17

34

871

21.03.1943

39

55

56

35

41

23

65

 

93

84

83

64

7

22

78

17

36

798

1944

38

16

 

49

19

17

60

 

51

48

38

53

6

16

31

15

28

485

02.04.1945

0

9

 

12

1

17

10

 

45

37

47

33

7

10

23

22

22

295

31.03.1946

35

10

 

24

4

29

76

 

124

115

80

30

25

25

84

37

55

 753

1948

36

31

 

46

4

29

82

 

136

109

107

33

27

27

181

24

58

 930

1949

51

42

 

54

5

24

63

 

191

142

97

40

16

44

159

35

60

 1.023


Außer den Taufen erlebten auch die Konfirmationen in den ersten Jahren des Nationalsozialismus einen enormen Ansturm. Die Anzahl der Konfirmanden verdoppelte sich 1934 (2.319) gegenüber der Anzahl von 1933 (1.019). Die Zahl sank zwar bis 1938 auf 1.632, hielt sich aber auf diesem verhältnismäßig hohen Stand. Die Konfirmation war neben der HJ die einzige Massenorganisation in der NS- Zeit. Seelsorgerlich hingegen müssen die Konfirmationssonntage sonderbare Massenabfertigungen gewesen sein, selbst wenn die Zahl der Konfirmanden auf zwei Gottesdienste verteilt gewesen sein sollten.
Ein geordneter, pädagogisch verantwortbarer Unterricht war unter diesen Umständen nicht möglich. Auch am Braunschweiger Dom fanden trotz der Umbaumaßnahmen bis 1938/39 Konfirmationen statt: ein weiteres, bei den Domdarstellungen vergessenes Detail. vermutlich, weil es in die zu schildernde antikirchliche Linie nicht passte.
Die hohe Konfirmandenzahl hing zunächst mit der erhöhten Geburtenrate in den Jahren nach dem 1. Weltkrieg zusammen. Aber es war keineswegs selbstverständlich, dass die Jugendlichen in Massen zur Konfirmation strömten.

Auch bei den Konfirmanden ist, wie schon bei den Taufen beobachtet, der Anteil der Dissidenten bemerkenswert. In der Brüdernkirche waren 1934 drei Mütter 12 Väter und 14 Eltern dissidentisch, 1935 fünf Mütter, vier Väter und 8 Eltern: In der Magnikirche 1934 bei 180 Konfirmanden eine Mutter, 18 Väter und 12 Eltern dissidentisch.
in Andreas
1934: bei 267 Konfirmanden 3 Mütter, 20 Väter und 30 Eltern dissidentisch
1935: bei 195 Konfirmanden 2 Mütter, 22 Väter und 22 Eltern dissidentisch
in Katharinen
1934 2 Mütter, 5 Väter und 10 Eltern dissidentisch
1935 3 Mütter, 12 Väter und 19 Eltern dissidentisch
in Martini
1934 bei 181 Konfirmanden 3 Mütter, 23 Väter, 20 Eltern dissidentisch
1935 bei 185 Konfirmanden 3 Mütter, 16 Väter und 11 Eltern dissidentisch
Man fragt sich, warum dissidentische Eltern ihre Kinder ausgerechnet zur Konfirmation schicken. Unter "normalen" Umständen hätten diese vermutlich eine Jugendweihe erhalten. Aber die Freidenkerverbände waren inzwischen verboten worden. Nun quengelten die Jugendlichen nach ihren Geschenken und mussten sie vorher im Konfirmandenunterricht absitzen. Hat jemand eine bessere Erklärung? Der Sachverhalt ist noch nirgends behandelt. Zuschriften erwünscht!

Die Anzahl der Konfirmanden nahm mit der Zeit ab. Das lag nicht nur an der abnehmenden Geburtenzahl, sondern an der Gegenpropaganda der ns. Partei. Einige ließen sich nun "unter der Fahne" konfirmieren. Wir unterschätzen aber die Anziehungskraft von HJ und BdM als antiautoritäres Erleben gegen Eltern, Schule und Kirche. Der "Dienst" ging vor. Die HJ war eine geliebte Oppositionsmöglichkeit gegen die bürgerliche Gesellschaft, und das bekam der Konfirmandenunterricht heftig zu spüren. Ein Beispiel für eine Konfirmationspredigt im Jahre 1936 habe ich in der Chronik " 100 Jahre Pauligemeinde" S. 77 beschrieben.
Schließlich zerstörte der Krieg und die Evakuierungen diesen volkskirchlichen Betrieb von Konfirmationen.

Kirchliche Trauungen in der Stadt Braunschweig 1931 - 1948

 

Andreas

Katharinen

Martin

Magni

Ulrici

Petri

Michael

Dom

Pauli

Johannes

Jakobi

Martin Luther

Rühme

Bugenhagen

St. Georg

Wichern

Summe

1931

50

35

53

40

18

21

44

15

83

65

53

 

 

 

 

 

477

1932

45

56

61

39

17

21

44

15

100

64

43

 

 

 

 

 

499

1933

77

78

65

64

30

34

69

26

139

113

56

 

 

 

 

 

751

1934

107

99

103

95

43

39

106

14

181

159

94

12

 

11

8

 

1.200

1935

82

75

82

58

50

44

87

16

159

110

88

27

 

12

17

 

907

1936

55

59

77

66

30

36

71

21

159

93

80

19

6

15

19

5

811

1937

41

54

55

59

30

29

67

13

129

105

55

27

5

6

22

4

701

1938

37

42

43

52

26

19

52

4

106

70

61

15

2

11

14

3

557

1939

28

34

27

35

24

15

50

0

80

46

46

18

3

8

13

2

429

1940

22

38

19

20

14

12

33

0

72

33

35

16

2

13

10

4

433

1941

21

24

20

31

17

15

24

0

75

29

39

16

2

5

12

5

335

1942

33

36

21

0

11

19

35

0

47

30

40

26

1

6

14

10

329

1943

26

31

32

29

13

15

39

0

90

51

32

18

2

11

17

11

417

1944

10

14

16

11

2

8

21

0

31

21

18

12

3

4

5

3

179

1945

5

2

8

10

3

8

30

0

39

27

22

15

2

10

11

4

196

1946

29

13

15

22

5

15

46

1

69

66

55

22

8

20

38

19

443

1947

12

19

27

24

6

20

60

1

115

88

83

28

7

24

51

19

584

1948

19

11

38

27

3

29

70

3

111

75

74

34

10

 

56

19

579


Der Verwaltungsbericht der Stadt Braunschweig von 1933 nannte folgende Zahlen für die kirchliche Trauung (in Klammern die Anzahl der Eheschließungen): 1926: 659 (1.228), 1927: 674 (1.373), 1928: 793 (1.516), 1929: 692 (1.482), 1930: 696 (1.386); 1931: 580 (1.279), 1932: 616 (1.308). Die Trauungen hatten sich in den letzten vier Jahren kontinuierlich verringert.
Die gleichgeschaltete Verwaltung der Stadt Braunschweig stellte sich trendgemäß in ihrem 1933 verfassten Bericht auf die Seite der Kirche, bestätigte den Eindruck einer Rechristianisierung und schrieb: "Die Zahl der Eheschließungen nimmt in den Zeiten der (Schein)Blüte zu und seit 1929 ab. Kirchliche Trauungen finden in Braunschweig etwa nur halbmal so häufig statt wie standesamtliche Trauungen. Diese vom religiösen Standpunkt aus erschreckende Tatsache ist wohl in der Hauptursache auf die hoffentlich endgültig beendet Zeit marxistischen Irrwahns zurückzuführen, die sich von den tiefsten Grundfesten der Seele, der Religion, losgesagt hatte statt dessen hohler materialistischer Gedankengänge huldigte." (Verwaltungsberich5 der Stadt Braunschweig 1926-1933 S. XXVI). Die Anzahl der Eheschließungen stieg von 1.597 (1933) und 1.968 (1934) auf 1.735 (1935).
Nun stiegen auch die kirchlichen Eheschließungen. In Johannis betrug die Durchschnittszahl in den Jahren 1929-1932 72 Trauungen, Diese wurde in den folgenden Jahren erheblich überschritten: 1933: 113; 1934: 159; 1935: 110; 1936: 93; 1937: 105 kirchliche Trauungen. Im Jahr 1933 wurden in allen zehn Hauptkirchen sehr viel mehr Trauungen vorgenommen als in den Vorjahren. Auch bei den kirchlichen Trauungen war die Kirche plötzlich begehrt.

Die Zahl sinkt ab 1938. Es gibt "Trauungen "unter der Fahne", auch auf dem braunschweiger Rathaus.

Aber es gibt auch bei Trauungen die Beobachtung, dass der "gottgläubige" d.h. überzeugte nationalsozialistische Ehemann sich dem Wunsch seiner Frau nach kirchlicher Trauung beugt.
In Magni ist bei je einer Trauung 1938, 1943, 1944, 1945 der Ehemann gottgläubig,
in Johannis 1939, 1941, 1943, 1944 je einmal der Ehemann gottgläubig,
in Ulrici 1941 und 1943 Ehemann gottgläubig.

In Michaelis kam es sogar vor, dass 1940 und 1941 beide Ehepartner gottgläubig sind, aber getraut werden. In Petri fanden 1943 15 Trauungen statt. Dreimal sind beide Ehepaare gottgläubig.
Diese Einzelheit (Detail - Wörterfriedhof Raue) ist nur ein Hinweis auf die vielschichtige
Gemengelage bei der Beurteilung des Nationalsozialismus im bürgerlichen Alltag. Die behauptete notorische Kirchenfeindlichkeit der Nazis hält solchen Beobachtungen nicht stand.

Ich habe an dieser Stelle herzlich für die Geduld zu danken, die die kirchlichen Mitarbeiterinnen in der Propstei Braunschweig oben im Schwalbennest im dritten Stock mir gegenüber und den immer neuen Wünschen aufgebracht haben. Die Herstellung der Tabellen ist nämlich eine entsetzliche Puzzlearbeit.

Die Auswertung der Tabellen hat mit diesen wenigen Anmerkungen erst begonnen und muss nun weitergeführt werden.




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Impressum  http://bs.cyty.com/kirche-von-unten/archiv/kvu126/kasualien.htm, Stand: Mai 2009, dk

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