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[Kirche von unten]

Die Braunschweiger Landeskirche in den 70er Jahren

und ihr Bischof Gerhard Heintze

Kapitel 4

Umzug, Nachbarn, Ilse Heintze

Der Umzug von Hildesheim nach Wolfenbüttel war mehr als ein Standortwechsel, es war ein Milieuwechsel: von der katholisch geprägten, geistig sehr beweglichen alten Bischofsstadt in eine kleinbürgerliche Stadtgesellschaft, deren geistiges Gesicht von den Schulabgängern des städtischen Gymnasiums, der Großen Schule, und von dem Chorgeist der Schülerkorporation Kollegium Germanicum geprägt war, ein männerdominiertes Beziehungsgeflecht, das sich gegenseitig förderte und gegen Eindringlinge abschottete. Ein vergleichbares geistiges Angebot wie es das „geistige Hildesheim“ bot, war in Wolfenbüttel nicht zu finden. Die Familie Heintze wohnte nicht mehr wie sein Vorgänger Bischof Erdmann gegenüber den Gebäuden des Landeskirchenamtes am Neuen Weg, sondern weit ab, eher am Stadtrand gelegen, in der Salzdahlumer Straße, von wo aus Punkt sieben Uhr am Morgen, sodass man die Uhr danach stellen konnte, der Bischof in den Neuen Weg einbog und das Landeskirchenamt zu Fuß erreichte. An der Salzdahlumer Straße richtete sich die Familie nicht wie in einer bischöflichen Residenz ein, sondern wie in einem traditionellen Pfarrhaus, wie sie es aus den Familien Hoppe in Celle und Heintze in Lüneburg kannten. Die älteste Tochter war bereits mit Wolfgang Helbig, dem späteren Vorsteher des Henriettenstiftes, Hannover, verheiratet, und die zweite Tochter zur Ausbildung aus dem Haus. Michael, Dorothea und Andreas gingen in Wolfenbüttel noch in die Schule. Auf der gegenüberliegenden Seite der Straße hatte die achtköpfige Familie des Landeskirchenmusikdirektors Karl Heinrich Büchsel Quartier bezogen, und daraus ergab sich eine herzliche, hilfsbereite Nachbarschaft. Vor allem wurde viel musiziert, wie in vielen Pfarrhäusern der damaligen, eher fernsehfremden Zeit. Heintzes hingegen hatten bereits eins, und musiziert wurde nach den Abendnachrichten. Ilse Heintze spielte Bratsche, Gerhard Heintze Cello, Frau Büchsel 1. Violine, Frau Hiltrud Kühner 2. Violine, etwa alle vierzehn Tage. Musiziert wurden Stücke von Haydn, Mozart und Schubert. Neben diesem Quartett bestand noch ein Trio mit Karl Heinrich Büchsel Klavier, Andreas Heintze Flöte und Gerhard Heintze Cello, das sich im Haus Heintze traf. Bei Prof. Roelke bildete sich ein weiteres Quartett. Die freie Zeit am Abend war mit Musik ausgefüllt. Gelegentlich wurde auch eine Flasche Wein aufgemacht, und Teilnehmer der Abendrunde schildern Gerhard Heintze als einen humorvollen Zeitgenossen. Das Haus an der Salzdahlumerstraße war ein offenes Pfarrhaus. Auswärtige Gäste sammelten sich um den Familientisch und blieben über Nacht. Wo sich persönliche Bekanntschaften bildeten wie zu Gertrud Kalberlah, besuchte man sich in den Häusern hin und her. Auch Mitarbeiterinnen des Landeskirchenamtes sahen das Haus von innen.


Die Familienbildungsstätte

Eine anhaltende Folge des Umzugs der Familie Heintze von Hildesheim nach Wolfenbüttel sind die noch heute bestehenden Familienbildungsstätten in Salzgitter und Wolfenbüttel. Ihre Anfänge sind gut dokumentiert in der Festschrift zum zehnjährigen Bestehen in Salzgitter und in der vorzüglich geführten Chronik von Wolfenbüttel. Schon in Hildesheim gehörte Frau Ilse Heintze zu den Mitbegründerinnen einer Ev. Mütterschule. Dort erhielt sie Besuch von einer Gruppe aus Salzgitter, die eine ähnliche Einrichtung in Salzgitter gründen wollte.1 1966 wurde unter energischer Ermunterung von Frau Heintze im Gemeindezentrum der Pauluskirchengemeinde Salzgitter-Lebenstedt eine Ev. Familienbildungsstätte gegründet, die sich in der ersten Zeit „Evangelische Mütter- und Elternschule“ nannte. Harald Goeze, Pfarrer an der Johanniskirche, berichtet von der tatkräftigen Unterstützung von Frau Heintze, auf keinen Fall die angefangene Arbeit versickern zu lassen. „Die handfesten Erfahrungen, die sich bei Frau Heintze mit diesem Plan verbanden, überzeugten unseren damaligen Propst Harborth.“2 Die ev. Mütterschule entwickelte sich sehr rasch. Bald entstand ein eigenes, schlichtes Haus.3 Wesentliche Angebote waren neben Fachvorträgen praktische Übungen zur Pflege und Erziehung des Säuglings, Gymnastik für werdende Mütter, Rückbildungsgymnastik und vor allem Gesprächsmöglichkeiten für Mütter und Väter. Pfarrer Goeze bot seelsorgerliche Begleitung an. Die Teilnehmerzahl stieg in den kommenden Jahren von 631 Personen 1967 auf 3.085 Personen 1975. Das Kursangebot stieg im gleichen Zeitraum von 62 auf 255 Angebote. Die Arbeit wurde 1975 von drei hauptamtlichen und 40 Honorarlehrkräften geleistet. Hannelore Dax, die Leiterin der Bildungsstätte 1976, formulierte die Aufgabe folgendermaßen: „es könne nicht das Ziel der Familienbildung sein, die Entwicklung zurückdrehen zu wollen oder alte, überfällig gewordene Muster krampfhaft festzuhalten, vielmehr gehe es darum, dem vorfindlichen gesellschaftlichen Entwicklungsstand angemessene Verhaltensregeln zu finden, die dem einzelnen Menschen ein realitätsgerechtes und gutes Dasein ermöglichen.“4 Das evangelische Profil bestand demnach nicht in einem aufgesetzten, konfessionalistischen Getue, sondern in der sachgerechten Hinwendung zu den Kindern und Müttern. Jahrzehnte später wurde dieser Stil als „Selbstsäkularisierung der Kirche“ diffamiert.

Als 1967 die Kirchengemeinde St. Thomas in Wolfenbüttel, zu der die Familie Heintze gehörte, ein Gemeindezentrum errichtete, begann Frau Heintze, zeitweise zusammen mit ihrer Tochter, dort Säuglingspflegekurse anzubieten, die einen großen Zulauf erhielten.5 Es sammelte sich ein Kreis jüngerer engagierter Frauen, die abseits der organisierten Genehmigungstour, das Projekt in Eigeninitiative vorwärtstrieben. Frau Helga Stammberger bot Offene Abende für die Mütter an, die sich erstaunlicherweise auch nach der Geburt zu gegenseitigem Austausch einfanden und die sich zu einem Spiel- und Literaturkreis erweiterten. Den etwas skeptisch dreinschauenden Pastoren verstand Ilse Heintze die Notwendigkeit solcher Arbeit in so gewinnender Art vorzustellen, dass sie jedenfalls einwilligten, wenn sie auch etwas über die „evangelischen Wickelkurse“ lächelten, berichtete die erste Leiterin Deutschmann. Bald war in der Stobenstraße ein eigenes Gelände in Aussicht. „Schon im November 1973 rannte ich mit Frau Heintze durch Geschäfte, studierte Kataloge, bis Möbel, Büroeinrichtung, Spielzeug, Gardinen und was man so brauchte, bestellt war. Sie war unermüdlich und wusste wirklich, was nötig war.“ Das mühsam besorgte und eingerichtete Quartier in der Stobenstraße brannte bereits wenige Monate nach dem Einzug ab, und das Haus musste abgerissen werden. Fromme Kleinbürger sahen darin einen Fingerzeig Gottes und rieten zum Abbruch des ganzen Unternehmens. Der Wolfenbüttler Propst Karl-Heinz Oelker fragte bei einem Besuch die Leiterin Frau Deutschmann, „was denn eigentlich Sinn und Ziel der Arbeit sei.“ Auf diese skeptische Frage erwiderte die Leiterin, die Kirche biete nach der Taufe zwar einen Kindergottesdienst an, aber sie sage den Eltern nicht, was heute christliche Erziehung und christliches Familienleben bedeute. „Ich möchte diese mit meinen Mitarbeiterinnen erarbeiten und an die Eltern weitergeben.“ Die Frage des Propstes reflektierte das Unverständnis der Männerkirche und ihr antiquiertes, auf Küche, Bett und Kinderzimmer reduziertes Frauenbild. Erneut zog die Familienbildungsstätte vorübergehend in Gemeinderäume der Thomasgemeinde und konnte dann für die nächsten Jahre ein neues Quartier im Haus am Neuen Weg Nr. 6, gegenüber von den Gebäuden des Landeskirchenamtes beziehen. 1974 machte sich die Familienbildungsstätte, die bisher eine Zweigstelle von Salzgitter gewesen war, mit einem eigenem Vorstand auch organisatorisch selbständig. Dieses basisbezogene Projekt erreichte Menschen, die sich von der Volkskirche bereits verabschiedet hatten. „Unsere Teilnehmer gehören zum größten Teil den von der Unpersönlichkeit der Volkskirche abgestoßenen Menschen an,“ berichtete die damalige Vorsitzende Frau Deutschmann. 1976 hatte die Familienbildungsstätte neben der hauptamtlichen Leiterin und der Bürokraft 22 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen.


Der Pfarrfrauendienst

Ein anderer Arbeitszweig innerhalb der Landeskirche war ihre Beteiligung am Pfarrfrauendienst, an den Treffen der Pfarrfrauen der aktiven Pfarrerschaft und besonders der Pfarrwitwen. Diese Arbeit hatte schon bald nach dem Kriege durch Frau v. Hoerschelmann und Frau Haedke begonnen und war dann von der Frauenhilfe übernommen worden. Zum Leiterinnenkreis gehörten Frau Ilse Damrow, deren Mann 1955 im Alter von 52 Jahren im Dienst verstorben war und das Ehepaar Deppe, dann Frau Ilse Stange. Die Pfarrfrauen trafen sich zum Austausch, zu Bibelarbeit und Vorträgen auswärtiger Referenten im Haus Daheim in Bad Harzburg. Ilse Heintze stieß zu diesem Leiterinnenkreis seit ihrem Umzug nach Wolfenbüttel hinzu und übernahm nach der Erkrankung von Frau Damrow zusammen mit Elisabeth Oelker und Renate Apitz die Leitung des Pfarrfrauendienstes.6 Sie erweiterte die Arbeit und lud zu Freizeiten für Pfarrfrauen mit Kindern auf die Erichsburg oder ins Haus der Helfenden Hände in Beienrode ein. Seit 1972 gab es in der Landeskirche eine ordentliche Pfarrfrauenvertretung, und Ilse Heintze war die Braunschweigische Delegierte auf EKD Ebene. Pfarrfrauendienst verstand Ilse Heintze vor allem praktisch und persönlich. Als die Vertretung im Bischofsbüro, Frau Barbara Göwecke, einmal die erkrankte Bischofssekretärin, Frau Lange, besuchte, sah sie Ilse Heintze auf Knien den Fußboden schrubben. Solche Bilder prägen manchmal mehr als ein lange Predigt über die Nächstenliebe. 1975 erkrankte Frau Ilse Heintze und musste sich einer Krebsoperation unterziehen, am 14. Oktober 1977 verstarb sie nach einer Phase der Erholung überraschend im Alter von 60 Jahren zu Hause in der Salzdahlumer Straße, nachdem die Ärzte im Henriettenstift den Krebs für unheilbar erklärt und sie zum Sterben nach Hause entlassen hatten. Sie wurde am 19. Oktober auf dem Wolfenbüttler Friedhof begraben. Über die Trauerannonce setzte die Familie „in tiefer Trauer und dankbar für ein reich erfülltes Leben“ das Wort aus dem Johannesevangelium. „Den Frieden gebe ich euch. Meinen Frieden lasse ich euch. Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht.“7 „Mit großer Erschütterung und Trauer hat am

19. Oktober eine überaus zahlreiche Gemeinde von Frau Ilse Heintze, der Frau unseres Landesbischofs, Abschied genommen,“ schrieb ihr früherer Gemeindepfarrer Hans Martin Brackhahn in einem Nachruf im KURIER.8 Renate Apitz schrieb von ihrer neunjährigen Tätigkeit im Pfarrfrauendienst: „Viele Impulse, Fürsorge und Mitdenken, entschiedenes Handeln, warmes Mitfühlen und Brückenschlag untereinander ging von ihr aus. Mit ganzem Herzen und ganzer Kraft trägt sie die Arbeit bis in ihre letzten Tage hinein.“9 Zur Erinnerung an ihr segensreiches Wirken wurde im Februar 1979 ein Wandbehang mit dem Thema „Die Freude des Vaters über die Rückkehr des verlorenen Sohnes“, der in den Neuerkeroder Anstalten hergestellt und von den Pfarrfrauen gestiftet worden war, in den Räumen der Familienbildungsstätte aufgehängt. 10


Erinnerung von Ute Jürgens

Bei einem Zusammentreffen anlässlich des 100. Geburtstages von Bischof Heintze im November 2012 erinnerte Frau Ute Jürgens an Frau Ilse Heintze: „Wenn man an unseren Altbischof Dr. G. Heintze erinnert, sollte man seine erste Frau Ilse nicht vergessen. Sie hat ihn in den meisten Jahren seiner verschiedenen Ämter im wahrsten Sinne des Wortes mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Ich habe sie nur als Frau des Bischofs gekannt, aber da war sie diejenige, die sich für die Pfarrfrauen der Landeskirche einsetzte, wozu ein Bischof natürlich keine Zeit hat. Nach außen hin wirkte sie vielleicht etwas herb und bestimmend, aber sie hatte doch ein goldenes Herz. Wir nannten sie deshalb „unsere liebe Frau“, und da eine der Pfarrfrauen sie besonders liebte und sehr mit ihr verbunden war, so war diese „unserer lieben Frauen liebstes Kind“. Sehr gern erinnere ich mich an die Pfarrfrauentagungen im Januar im „Haus Daheim“ in Harzburg, in denen Frau Heintze es wunderbar verstand, die verschiedenen Typen der Pfarrfrauen zu einer guten Gemeinschaft zu einen, so dass wir sehr vertraut miteinander wurden. Auch wählte sie interessante Referenten aus, dadurch waren diese Tage sehr bereichernd für uns. Aber sie hatte auch ein Gespür für die seelischen Verfassungen der Einzelnen. So erinnere ich mich: Als ein neu in die Landeskirche gekommenes Pfarrerpaar, dessen Ehe problematisch war, widmete Frau Heintze jede freie Minute der so traurig nach Harzburg gekommenen Frau, so dass diese schon bald gelöst die Tagung mit verfolgte.

Noch ein Beispiel: Heintzes waren noch nicht sehr lange in der Landeskirche, als er in einer Dorfkirche bei einem jungen Pfarrer den Gottesdienst hielt. Im Anschluss saß der Bischof mit Pfarrer und Kirchenvorstand zusammen, während Frau Heintze sich mit der jungen Frau, die mit dem 4. Kind schwanger war, unterhielt und sich das kleine Pfarrhaus zeigen ließ. Dabei stellte sich heraus, dass für das 4. Kind kein richtiger Platz war und es im Elternschlafzimmer untergebracht werden sollte. Es war allerdings noch ein kleiner Raum vorhanden, der aber als Aktenzimmer zum Amtsbereich gehörte. Allerdings standen nur 2 Schränke dort. Kaum war der Kirchenvorstand fort, schon war Frau Heintze an der Seite ihres Mannes und erklärte ihm, dass es unmöglich sei, das Baby ins Elternschlafzimmer zu legen, wenn ein halbleerer Raum als Dienstzimmer vorhanden sei. Und wirklich, Herr Landesbischof ordnete an, dass die Schränke in den Gemeindesaal kamen und das Zimmer zur Wohnung des Pfarrhauses geschlagen wurde. Ihre spätere Krankheit hat sie mit all ihrer Kraft getragen und auch da noch versucht, so weit es ihre Kräfte ermöglichten, eine einfühlsame Frau zu sein, die ihrem viel beschäftigtem Mann zur Seite stand. Dies sind nur einige Beispiele, aber ich denke, sie sagen doch genug vom Wesen Frau Ilse Heintzes aus, und so sollte man sie bei der Erinnerung an ihren Mann nicht ganz vergessen.“


Anmerkungen zu Kapitel 4

1 Ev. Familienbildungsstätte Salzgitter 1966-1976, hrsg ev.-luth Propstei Salzgitter- Lebenstedt mit Berichten von Hans Martin Brackhahn, Harald Goeze, Annemarie Görlich, Ingeborg Schulze/Hanna Kruschel / Marie-Luise Weber.
2 Anm 1 S. 5.
3 SONNTAG 27.9.1970 Mütterschule findet Anklang.
4 Anm 1 S. 13.
5 siehe Chronik der Familienbildungsstätte Wolfenbüttel 1. Band dort.
6 EZ 6.7.1975 „Um Leistung und Konkurrenz“ Pfarrfrauentag im Mutterhaus Salem- Lichtenrade im Juni 1975. Ein Bericht von Ilse Heintze und Elisabeth Oelker. Es referierten u.a. Christa Meves und Herr Möllenberg.
7 BZ 17.10.1977.
8 KURIER November 1977 3/77 13 – 16 Hans Martin Brackhahn, Frau Ilse Heintze gest. und Evangelische Familienbildungsstätte Salzgitter.
9 Renate Apitz, 40 Jahre Pfarrfrauenarbeit in der Ev.-luth. Landeskirche in Braunschweig, Braunschweig 1987 S. 13. Dieser Chronik sind alle Angaben über den Pfarrfrauendienst entnommen.
10 EZ 4.3.1979 „Erinnerung an Frau Ilse Heintze“ Frau Apitz erinnerte bei diesem Anlass erneut an das Wirken von Frau Heintze: „Die Pfarrfrauen unserer Landeskirche haben mit Frau Ilse Heintze sehr viel verloren, viele Impulse, viel Fürsorge und Mitdenken, viel entschiedenes Handeln und warmes Mitfühlen und Brückenbau untereinander. Frau Heintze hat die Arbeit im Pfarrfrauendienst mit ganzem Herzen und ganzer Kraft bis in ihre letzten Tage hinein gefördert und getragen.“


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Impressum, http://bs.cyty.com/kirche-von-unten/archiv/Heintze/, Stand: November 2015, dk