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Die Finger-Balance in der AnthropologieEinführungDie biologische Anthropologie sieht beim Menschen in erster Linie das
Einzelwesen, schaut auf das Gehirn und die Fähigkeit, Werkzeuge
einzusetzen. Dabei erscheint die Hand bereits bei Aristoteles eben als das
„Werkzeug aller Werkzeuge“, d.h. sie ist dem Gehirn, der
befehlsgebenden Zentrale unter- oder nachgeordnet.
BuchDie Wiederentdeckung der sozialen IntelligenzBalance der Interessen in einer zukunftsfähigen Gesellschaft, Eberhard Fincke InhaltDer Autor legt dar, wie eine Balance der verschiedenen Interessen in der
Natur und auch in der menschlichen Gesellschaft nicht durch Gesetz und
Herrschaft erreicht werden kann, sondern nach dem Prinzip der
Gegenseitigkeit, wie es in frühen Gesellschaften galt. Fünf
Gesichtspunkte waren zu beachten, um eine Balance zu erreichen. Im ersten Teil des Buches wird der Leser durch die geschichtliche
Entwicklung geführt, wie Gegenseitigkeit und Balance-Orientierung von
Herrschaft, Gesetz und Ordnung abgelöst wurden, indem man das
Königtum einführt und später die Demokratie.
Der dritte Teil enthält Beispiele von Fingerreimen in frühen Kulturen wie das Alte Ägypten, das alte Israel, das alte China und das alte Amerika. Am Schluß wird erörtert, wie das Wissen von der Hand heute genutzt werden kann, um die weltweiten Probleme der Gerechtigkeit, des Friedens und der Bewahrung der Biosphäre besser zu verstehen und zu bewältigen. Aufsatz: Die Hand - mehr als das ideale Werkzeug Aufsatz: Die Hand ist der sichtbare Teil des Gehirns Aufsatz: Körpergestalt und Sprache Aufsatz: Das Begreifen begreifen |
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http://bs.cyty.com/fingerreim/de/anthropologie/index.shtml, Stand: 01. June 2008,
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